Paymorrow erhält Siegel für Servicequalität

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Paymorrow, Experte für abgesicherten Rechnungskauf und SEPA Lastschrift, ist nun offiziell nach dem Q-Siegel der bundesweiten Initiative ServiceQualität Deutschland zertifiziert als Auszeichnung für eine hohe Service-Qualität

Paymorrow, Experte für abgesicherten Rechnungskauf und SEPA Lastschrift

Hamburg, den 18.12.2013 – Paymorrow, Experte für abgesicherten Rechnungskauf und SEPA Lastschrift, ist nun offiziell nach dem Q-Siegel der bundesweiten Initiative ServiceQualität Deutschland zertifiziert als Auszeichnung für eine hohe Service-Qualität.

Ziel der bundesweiten Initiative “ServiceQualität Deutschland” ist die nachhaltige und kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität von Dienstleistern aller Art. Den Leistungsanbietern wird ein Instrument zur Verfügung gestellt, das hilft, den neuen Kundenansprüchen gerecht zu werden und die Servicequalität im Land zu verbessern, darunter zählen die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit und Kundenbindung sowie des Preis-/Leistungsverhältnisses. Das Qualitätssiegel ist das erste Qualitätszeichen, das die Dienstleistungsqualität berücksichtigt. Dabei stehen Servicegedanken und die Unternehmensführung des zertifizierten Unternehmens im Mittelpunkt.

“Mit diesem Qualitätssiegel untermauern wir unseren Anspruch, Shopbetreibern ebenso wie Online-Käufern bestmöglichen Service und die reibungslose Abwicklung aller Prozesse beim Online-Kauf auf Rechnung oder per Lastschrift zu bieten”, sagt André Boeder, Geschäftsführer der Paymorrow GmbH. Der Kauf auf Rechnung ist nach wie vor die beliebteste Zahlungsmethode bei deutschen Onlineshoppern und sorgt für mehr Umsätze bei den Händlern. So sinkt die Kaufabbruchquote bei Einführung des Rechnungskaufs um bis zu 75 Prozent, bei Einführung der Lastschrift um immerhin noch bis zu 50 Prozent*.

* Quelle: Studie “IZV11? des ECC Köln

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BDOA Fachbereich E-Payment bald unter neuer Leitung

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Der Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter BDOA e.V. (www.bdoa.de) mit Sitz in Köln ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen aus den Bereichen Mehrwertdienste und E-Commerce. Die Mitglieder erforschen, entwickeln und produzieren virtuelle Ausstattungen für Online-Dienste und Versandhandelsplattformen.

Der im Sommer 2000 ins Leben gerufene Fachbereich E-Payment vereint bundesweit über 300 Fach- und Führungskräfte, Anwälte, Journalisten sowie Mitarbeiter aus staatlichen und zwischenstaatlichen Organisationen. Der Fachbereich steht noch bis Ende September 2013 unter der Leitung von Johannes F. Sutter, hauptberuflich Mitglied der Geschäftsleitung der SIX Payment Services (Germany) GmbH.

Ab 1. Oktober übernimmt nun Dr. Georg Wittmann von ibi research an der Universität Regensburg die Leitung des Fachbereichs E-Payment. Wittmann ist seit 2005 als Senior Consultant und Projektleiter am Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research (www.ibi.de) mit Schwerpunkt auf den Themen E-Commerce, E-Payment, SEPA und Zahlungsverkehr tätig. Daneben ist er Projektleiter des E-Business-Lotsen Ostbayern und Mitautor des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de).

Die offizielle „Staffelstabübergabe“ findet am 30. September 2013 im Rahmen des BDOA-E-Payment-Tags 2013 in Wiesbaden statt. Mehr zum E-Payment-Tag finden Sie hier:
http://bdoa.de/veranstaltungen-e-payment/e-payment-tag.html

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Shopware Payment-Plug – Komfortabel integriertes E-Payment für Shopware-Händler

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shopware

Mannheim, 28. Mai 2013 – Payment Service Provider EXPERCASH GmbH bietet ab Anfang Juni 2013 die Integration seiner E-Payment Services für Online Shops an, die auf dem Shop-System Shopware basieren. Das neu entwickelte Plug-in dient Online-Händlern sowohl zur komfortablen Abwicklung verschiedener Bezahlverfahren sowie auch als Schnittstelle zu ergänzenden ExperCash-Dienstleistungen wie das Debitorenmanagement. Einrichtung und Nutzung des kostenlosen Moduls erfolgen bequem im Plug-in-Manager der Shop-Software ab Version Shopware 4.0.6 Community Edition.

“Ein attraktives Angebot verschiedener Bezahlarten wirkt positiv auf Umsatz und Ertrag im Online-Handel – durch die komfortable Einbindung unserer umfassenden Payment-Dienste in Shops entlasten wir die Händler von Programmier- und Verwaltungsaufwand. Mit Hilfe der direkten Integration in das Backend von Shopware gestalten wir die tägliche Nutzung unserer Dienste für Shopware-Händler ausgesprochen effizient und transparent”, erklärt Markus Solmsdorff, Geschäftsführer EXPERCASH GmbH. “Wir freuen uns, unser E-Payment nun auch für Shopware anbieten zu können, ein mit mehr als 15 000 Anwendern rasant an Bedeutung gewinnendes System.”

Leicht zu konfigurieren

Das Plug-in integriert die ExperCash-Services direkt im Backend von Shopware. In der Ansicht “Bestellungs-Details” erscheint der zusätzliche Reiter “ExperCash”. Hier findet der Händler alle Informationen zum Bezahlvorgang und kann mit einem Mausklick Vorgänge wie Storno, Gutschrift oder Capture erledigen. Zusätzlich erhält der Händler eine Transaktionsübersicht, die nach verschiedenen Kriterien wie beispielsweise Transaktionsarten, Datum etc. sortiert werden kann. Das ExperCash-Plug-in für Shopware ist individuell konfigurierbar und kann auf die Bedürfnisse des spezifischen Shops angepasst werden. Die entsprechenden Einstellungen nimmt der Händler komfortabel direkt im Konfigurationsmenü des Plug-ins vor. Will er z. B. den Service Debitorenmanagement von ExperCash nutzen, so schafft er hierfür Shop-seitig die Voraussetzung, indem er in der Plug-in-Konfiguration einfach anklickt, dass die dafür notwendigen Kundendaten, wie zum Beispiel Adressdaten, automatisch an ExperCash übermittelt werden.

Seine offizielle Vorstellung erfährt das ExperCash Shopware Plugin beim Treffen der Entwickler- und Anwendergemeinde von Shopware, dem Shopware Community Day am 7. und 8. Juni 2013 in Ahaus. Vor Ort informieren die ExperCash Experten über Details zu den umfangreichen E-Payment Services und zum Plug-in selbst. Direkte Terminvereinbarung unter expercash.de/termine. Mehr Informationen zum Shopware Community Day unter: http://www.shopware.de/shopware-community-day.

Interessierte Händler erhalten das ExperCash-Plug-in für Shopware kostenlos direkt bei ExperCash unter beratung@expercash.de oder 0621-72493820.

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Yapital und Rakuten kooperieren

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Yapital, eine Tochter des Otto Konzerns und Rakuten kooperieren. Rakuten will noch in 2013 die Bezahlung mit Yapital implementieren. Rakuten bietent mit mehr als 6500 Onlineshops im Portfolio Waren an.

Yapital

Yapital

Zitat: “Yapital ist aktuell einzigartig als echter Anbieter von Cross-Channel-Zahlungslösungen und damit für uns ein hoch spannender Partner, der mit einem tollen Produkt überzeugt”, sagt Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH.”

Yapital stellt sich als Cross-Channel-Lösung dar, und will das Bezahlen über einen QR-Code anbieten, der sowohl am PoS, in Webshops, in stationären Geschäften, auf Plakaten, preisetiketten oder auch dem TV-Bildschirm abgebildet werden kann.

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Mit Paymill startet ein neues Venture von Rocket Internet

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Paymill

Paymill

Heute startet mit www.Paymill.de ein neues Venture von Rocket Internet. Paymill ist der schnellste Weg Kreditkartenzahlungen online zu akzeptieren.

Das Angebot des Münchner Startups
Paymill ermöglicht es, Kreditkartenzahlungen im Internet innerhalb kürzester Zeit anzubieten. Bislang konnten vor allem Betreiber kleinerer Shops ihren Kunden die
Zahlung per Kreditkarte aufgrund des großen Aufwands und der vergleichsweise hohen Kosten nicht anbieten. Paymill ändert das endlich.

Gründer und Geschäftsführer Mark Henkel: „Mit Paymill ermöglichen wir es jedem Online-Business Zahlungen per Kreditkarte anzunehmen. Paymill ist schnell eingebunden, einfach zu bedienen und überzeugt durch rundum faire und transparente Kosten.“

Die Vorteile von Paymill im Überblick:
• Einfach: unkomplizierte Einbindung der Bezahlmethode Kreditkarte, vollständige und individuelle Integration in den Check-out-Prozess
• Schnell: kein aufwendiges Anmeldeverfahren – Live Schaltung innerhalb von 48 Stunden möglich
• Transparent: keine Setup-Kosten, keine monatlichen Fixkosten sowie umfassender Kundenservice zu allen administrativen und technischen Fragen

Paymill startet zunächst in Deutschland mit der Bezahlmethode Kreditkarte. Die Erweiterung des Service um andere gängige Bezahlmethoden sowie der Start des
Angebots in weiteren Ländern sind bereits in Vorbereitung. Erste Online Shops, die auf Paymill vertrauen, sind DieJeans.de, Tailory.com, Flakegolf.de und mywineportal.com.

Paymill Management Team

Paymill Management Team

Die Paymill GmbH wurde im Juni 2012 von Mark Henkel in München gegründet. Das Management-Team wird ergänzt durch Dr. Stefan Sambol und Jörg Sutara. Derzeit
beschäftigt das Unternehmen 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vorwiegend mit technischem Hintergrund.

Für Entwickler, Gründer und Webagenturen veranstaltet Paymill Launch-Events in München, Berlin, Hamburg und Köln. Weitere Informationen unter www.paymill.de.

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3-D Secure, das Sicherheitssystem im Internet

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Um bei Transaktionen im Internet zusätzliche Sicherheit gewährleisten zu können, wurde von der Kreditkartengesellschaft VISA, das 3-D-Secure-Verfahren entwickelt. Das Verfahren wird “Verified by VISA” genannt, aber auch andere Kreditkartengesellschaften haben ein eigenes Sicherheitsverfahren. Bei MasterCard heißt dieser Dienst “MasterCard SecureCode”. 3-D Secure soll den Zahlungsausfall und das Betrugsrisiko eindämmen, außerdem garantiert dieses Sicherheitssystem Online-Shop-Besitzern, die Sicherheit, dass ein Zahlungseingang erfolgt.

Anwendung des 3-D-Secure-Verfahrens

Damit der Zahlungsvorgang mit Kreditkarte im Internet abgewickelt werden kann, gibt der mögliche Käufer seine Kreditkartennummer ein. Um den Zahlungsvorgang abschließen zu können, muss der Kunde seinen Code eingeben, davor wurde eine direkte Verbindung zu Kreditkartenunternehmen hergestellt. Mit dem eingetragenen Sicherheitscode bestätigt der Kartenbesitzer seine Identität. Eine bargeldlose Zahlung setzt eine erfolgreiche Verifizierung voraus. Es ist nicht genau festgelegt, wie die Authentifizierung aussehen muss und unterscheidet sich zwischen den Kreditkartengesellschaften, jedoch werden meist statische Passwörter festgelegt und dieser Code ist nicht auf der Kreditkarte gespeichert.

Vor- und Nachteile des Verfahrens

Durch die Eingabe des Codes bei der Abwicklung eines Einkaufs wird für den Händler die Sicherheit gewährleistet, dass es sich um einen autorisierten Einkauf handelt, dadurch wird das potenzielle Risiko einer Rückbelastung der Kaufsumme für den Verkäufer minimiert. Vonseiten der Kartenunternehmen wird der Vorteil ins Feld geführt, dass für die Karteninhaber das Risiko eines Einkaufs im Internet bei gestohlenen Kreditkartendaten eingedämmt wird, da das Passwort nur dem Inhaber bekannt ist.

Ein Nachteil, der von Datenschützer genannt wird, ist dass der Datenschutz nicht gewährleistet ist und die Haftung bei Missbräuchen an den Kreditkarteninhaber hängen bleibt.

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PCI im E-payment

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Die Abkürzung PCI steht für einen Standard im Zahlungsverkehr, den sogenannten “Payment Card Industry Data Security Standard”. Er regelt den Ablauf von Kreditkartentransaktionen und wird von allen relevanten Kreditkartenorganisationen weltweit akzeptiert.

Um dem Standard zu entsprechen, muss der mit Kreditkarten ausgeführte Transaktionen abwickelnde, übermittelnde oder speichernde Dienstleister bzw. das entsprechende Handelsunternehmen eine Reihe von Anforderungen erfüllen, die die Sicherheit für den Kunden und das Unternehmen gleichermaßen gewährleisten. Werden die Regelungen nicht eingehalten, kommt es zu Sanktionen, die bis zum Entzug der Erlaubnis zur Verwendung von Kreditkarten führen können. Die Regelungen selbst sind dabei absolute Mindestvoraussetzungen für eine seriöse und zeitgemäße Arbeitsweise im E-Payment und beinhalten Punkte wie die Installation und laufende Pflege einer adäquaten Firewall zum Datenschutz, laufende Rekonfigurierung von Passwörtern, um Missbrauch vorzubeugen, verschlüsselte Übertragung aller sensibler Daten im Bereich öffentlicher Rechnernetzwerke und das obligatorische Updaten der Virenschutzprogramme zur Abwehr von Trojanern. Somit wird eine Grundsicherheit gewährleistet, auf die durch die Entwicklung progressiver, auf die spezifischen Anforderungen des E-Payment ausgerichteter Sicherheitssysteme aufgebaut wird. Jeder Kreditkartennutzer erhält darüber hinaus ausschließlichen Zugang auf die notwendigsten seiner eigenen Daten mittels einer einmaligen Benutzerkennung. Alle Zugriffe werden in den Rechnersystemen des Kreditkartenunternehmens protokolliert.

Die einfache Handhabung für den Kunden und das überzeugende Sicherheitskonzept, das den Unternehmen per PCI vorgeschrieben wird, haben den Standard zum weltweit erfolgreichsten werden lassen. Rein technisch basiert PCI auf der Kombination von Eigenschaften des Account-Information-Security-Programms von Visa, zu dem auch AIS sowie dessen Zwillingsprogramm CISP zählen, des Site-Data-Protection-Programms von MasterCard, der Security Operating Policy von American Express sowie den JCB-Sicherheitsregeln. Im Prinzip also eine kombinierte Reinform der hochwertigsten Security-Standards. Das macht das Konzept so erfolgreich. Hinzu kommt, dass die Einhaltung der Regelungen ständig kontrolliert werden – in relativer Häufigkeit zum Umsatzvolumen des jeweiligen Unternehmens. Umsatzstärkere Unternehmen müssen also öfter mit Überprüfungen rechnen. Angenommen, ein Dienstleister wickelt mehr als 6 Mio. Transaktionen pro Jahr über Kreditkarten ab und unterlag bereits einem mittelschweren Angriff oder wurde von einem konkurrierenden Unternehmen denunziert, dann hat dieser Dienstleister sein Rechnernetz alle drei Monate einem eingehenden Sicherheitsscan unterziehen. Diese Scans werden von einem durch Mastercard beauftragten Scanvendor durchgeführt, was für die Objektivität ihrer Ergebnisse garantiert.

Einmal im Jahr findet zusätzlich eine Begehung vor Ort statt, bei der ein durch VISA autorisiertes Unternehmen bestimmte Sicherheitsprüfungen durchführt. Unternehmen, die pro Jahr auf weniger Transaktionenvolumen kommen, unterliegen ebenfalls der vierteljährlichen Pflicht zum Sicherheitsscan und füllen zusätzlich einmal pro Jahr einen speziellen PCI-Fragebogen aus, der Auskunft über ihren aktuellen Sicherheitsstand gibt. Der PCI-Standard ist somit auch langfristig sicher und garantiert sowohl dem Unternehmen als auch dem Endkunden durch ständige Überprüfungen im Hintergrund ein gutes Gefühl bei allen E-Payment-Transaktionen.

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paymorrow Rechnungskauf

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Im Interview erläutert Torsten Kossmann, welche Faktoren für den langjährigen Erfolg seines Online-Shops eine wichtige Rolle spielen

Mitten im Allgäu, in Marktoberndorf, hat der Outdoor-Spezialist OutdoorTrends.de seinen Sitz. Im Ladengeschäft und im umfangreichen Online-Shop finden alle, die gerne draußen egal zu welcher Jahreszeit unterwegs sind, ein umfangreiches Sortiment an Markenprodukten für Trekking, Wandern, Bergsport, Klettern, Reisen, Camping, Backpacking, Bouldern, Skitouren und mehr. Mit Marken, die es nicht an jeder Ecke gibt, findet jeder das passende Equipment. Aus mehr als 180 Marken können die Kunden auswählen.

Im Interview mit paymorrow erläutert Torsten Kossmann, welche Faktoren für den langjährigen Erfolg seines Online-Shops eine wichtige Rolle spielen.

Herr Kossmann, Ihr Sortiment ist mit Artikeln von mehr als 180 Marken sehr umfangreich. Wie schaffen Sie es, dass Ihre Kunden sich nicht in dem reichhaltigen Angebot verlieren?
Damit bei so einem umfassenden Angebot die Wahl nicht zur Qual wird, haben wir bei OutdoorTrends bereits 2007 einen Artikelfilter entwickelt und eingeführt. Mit Hilfe des Artikelfilters grenzt der Online-Shopper seine Suche entsprechend ein; wie in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Sie sind bereits seit einigen Jahren im Ihrem Online-Shop erfolgreich. Und das trotz zahlreicher Mitbewerber. Was schätzen Ihre Kunden so an Ihrem Shop?
Das Kundenfeedback beweist, dass die Käufer gerade die einfache Bedienbarkeit des Shops schätzen. Außerdem wird viel erklärt – zum Beispiel in unserem Glossar. Und unsere Kunden wissen immer, wo sich alle Informationen befinden. Beim Shopdesign legen wir großen Wert auf Übersichtlichkeit.

Welchen besonderen Service bieten Sie Ihren Kunden?
Im Outdoor-Shop können unsere Kunden versandkostenfrei bestellen und auch die Rücksendung ist frei. Zudem gibt es bei uns keine Klauseln, ab Betrag x ist die Rücksendung frei oder bei Kauf auf Rechnung aber nicht. Alle Verbraucher genießen die gleichen Vorzüge. Das ist einfach und transparent und schafft Vertrauen.

Sie betreiben auch ein Ladengeschäft. Heute spricht man dabei von Multi-Channel-Handel. Worin liegt dabei der Nutzen für Ihre Kunden?
Ja, neben dem Onlineshop haben wir auch ein Fachgeschäft im Allgäu, in der Region, in der sich die Menschen mit Klettern, Tourengehen und allen anderen Bereichen in unseren Augen mit am besten auskennen. So können wir nicht nur eine erstklassige Beratung gewährleisten, sondern leben das was wir anbieten.

Nachdem Sie den Rechnungskauf schon einmal angeboten haben, bieten Sie seit Neuestem Ihren Kunden wieder an, auf Rechnung zu kaufen. Würden Sie uns die Hintergründe erläutern?
Die Möglichkeit auf Rechnung zu kaufen spielt bei den Kunden eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung. Wir haben Kauf auf Rechnung selber einmal angeboten, aber der Aufwand, dies in Eigenregie zu betreiben war sowohl zeittechnisch als auch finanziell zu hoch. Wir haben dann vor drei Jahren die Rechnungszahlung abgeschaltet. In den vergangenen zwei Jahren haben wir den Markt der Dienstleister für Rechnungskauf beobachtet. Inzwischen hat sich die Rechnungszahlung über einen Dienstleister auch bei den Kunden etabliert, so dass wir jetzt bei uns den paymorrow-Rechnungskauf eingebunden haben.

Warum haben Sie sich für paymorrow als Dienstleister entschieden?
Eine Vielzahl von Gründen hat aus unserer Sicht für paymorrow gesprochen:
Der Ruf im Markt, Fairness im Umgang mit uns und unseren Kunden und die technisch einwandfreie Integration.
Fast alle solche Entscheidungen werden aus Gesprächen mit anderen Shopbetreibern heraus getroffen. Auf Basis von Empfehlungen fiel die Entscheidung für paymorrow leicht.
Darüber hinaus ist uns der persönliche Kontakt wichtig, der zu paymorrow intensiv ist. Hier werden wir stets individuell und kompetent betreut.
Letztendlich haben wir uns für den Anbieter entschieden, von dem wir davon ausgehen können, dass er am besten mit unseren Kunden umgeht, dem Händler gegenüber fair ist (insbesondere bei den Konditionen, diese dürfen nicht nur auf den ersten Blick sehr gut sein).
Und last but not least musste die Integration in unseren Warenwirtschaft Promo der Firma ECOS-System so sein, das Rückmeldungen an paymorrow vollautomatisch erfolgen. Dies ist perfekt gelungen.

Was erwarten Sie von der Einführung des paymorrow-Rechnungskaufs für Ihren Shop?
Das wird sich mit Sicherheit in Zukunft zeigen, aktuell ist es zu kurz um detaillierte Ergebnisse belegen zu können. Was wir nach Einsatz der ersten Tagen schon sagen können: Der paymorrow-Rechnungskauf wird in jedem Fall viel genutzt und sorgt dafür, dass wir unsere Umsätze im Weihnachtsgeschäft weiter steigern können.

Herr Kossmann, herzlichen Dank für das Gespräch!

Weitere Infos finden Sie bei http://www.paymorrow.de/rechnungskauf

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Mit den passenden Zahlungsarten zu mehr Ertrag

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Auf der Internet World 2012 in München erfuhren in dem Gemeinschaftsvortrag der EXPERCASH GmbH und der paymorrow GmbH Online Händler, wie sie mit dem richtigen Mix an Zahlarten mehr Ertrag erzielen.

Die neueste Studie des ECC Handel über die Internet-Zahlungsverfahren aus der Sicht der Händler (IZH6) zeigt, dass Online Händler ihr Angebot an Zahlungsarten in ihren Shops immer weiter ausweiten. Dabei ist vor Allem der richtige Mix der angebotenen Zahlungsverfahren ausschlaggebend für die Akzeptanz beim Käufer und den wirtschaftlichen Erfolg des Händlers.

Die ePayment-Experten von ExperCash und paymorrow stellten am Beispiel verschiedener Zahlarten die unterschiedlichen Bedürfnisse von Käufern und Händlern beim ePayment gegenüber. Online Händler erfuhren, welche Kriterien zur Bestimmung des passenden Zahlungsmix im Online Shop betrachtet werden sollten. Untermauert wurden die Informationen mit relevanten Erkenntnissen aus verschiedenen Studien.

Die Dokumentation des Vortrags finden Sie auf Slideshare:

http://www.slideshare.net/expercash/vortrag-expercash-paymorrow-auf-der-internet-world-2012

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SEPA 2012 Informationen und News

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Bald ist es soweit: im Januar 2012 soll die neue Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften für Überweisungen und Lastschriften in Euro im europäischen Wirtschaftsraum verabschiedet werden. D.h., dass auch nationale Zahlungsverfahren betroffen sind und abgeschaltet werden müssen.

Worum geht es dabei genau? SEPA – Single Euro Payment Area – ist der einheitliche Zahlungsverkehrsraum für Europa, sowohl für nationale Zahlungen als auch für grenzüberschreitende. Derzeit wird noch zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden. Das soll sich ändern, mit dem Ziel, bargeldloses Zahlen im Euroraum so einfach, sicher und effizient abzuwickeln, wie Inlandszahlungen schon heute.

Wodurch kennzeichnet sich die SEPA-Basislastschrift? Mit den Nutzungsbedingungen der SEPA-Basislastschrift verpflichtet sich der Zahlungsempfänger, für alle Einzüge gültige und unterschriebene Mandate zu besitzen. Der Zahlungsempfänger muss alle ausgegebenen Mandate eindeutig nummerieren (Mandatsreferenz).

Einer unautorisierten Lastschrift kann bis zu 13 Monate lang widersprochen werden. Bei autorisierten Lastschriften nur 8 Wochen. Voraussetzung für die Rückgabe der Lastschrift nach 8 Wochen ist die Anforderung des Mandats. Nur wenn dieses nicht vorgelegt werden kann oder ungültig ist, darf die Lastschrift zurückbelastet werden. Es wird versucht, statt der Neueinholung der SEPA-Lastschriftenmandate eine Umdeutungslösung zu erreichen.

Der wesentliche Unterschied zur bisherigen Einzugsermächtigung ist die Doppelnatur des SEPA-Lastschriftmandats: Das SEPA-Lastschriftenmandat ermächtigt den Zahlungsempfänger einerseits, den fälligen Betrag einzuziehen und andererseits beauftragt es die Bank des Zahlers mit der Einlösung der Lastschrift.

Die Konsequenzen für den Onlinehandel: Für das Elektronische Lastschriftverfahren bzw. die Online Zahlmethode Lastschrift im Online-Handel muss eine Alternative gefunden werden. Da das SEPA Lastschriftverfahren schriftliche Mandate des Zahlers erfordert und die Vorlagefrist bei Einmal- und Erstlastschriften mindestens 5 Arbeitstage beträgt, ist dieses Verfahren als Alternative wenig geeignet. Als mögliche Lösung planen die Sparkassen z.B. die Einführung einer kostengünstigen girocard-Variante ohne Zahlungsgarantie. Bereits heute bietet giropay eine Alternative.

Für die Umstellung gibt es Fristen. Die Umstellung muss voraussichtlich (lt. Tendenz ECON, dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments) bis 24 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung erfolgt sein. Voraussichtlich bis Q1 2014. Davon sind auch die nationalen Überweisungen betroffen. Eine Ausnahme stellen die ELV Lastschriften dar. Diese müssen erst bis Anfang 2016 umgestellt sein. Nicht betroffen sind Kartenzahlungen (girocard und Kreditkarte).

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